Authentifizierung sichert mobiles Arbeiten ab

Mobiles Arbeiten ja – Sicherheit geht vor!

Authentifizierung sichert mobiles Arbeiten ab

In Zeiten, in denen mobiles Arbeiten zum Alltag in Unternehmen gehört, ist es von entscheidender Bedeutung, dass Faktoren wie Bandbreite und Firewall-Kapazitäten angemessen sind. Zusätzlich sind es aber die Sicherheitsbedrohungen für Unternehmensnetzwerke, die identifiziert werden müssen. Diese Lücken müssen natürlich schnell und nachhaltig geschlossen werden. Beispielsweise durch Authentifizierung der einzelnen User. Denn die IT-Sicherheit muss für Unternehmen zwingend immer an erster Stelle stehen.

Schnell, schnell kann gefährlich sein

Durch die Kurzfristigkeit, mit der viele Unternehmen auf die neue Situation des mobilen Arbeitens reagieren mussten, haben sich neue Gefahrenherde aufgetan. Denn oftmals waren – und sind – nicht ausreichend Unternehmensgeräte verfügbar, mit denen im Netzwerk gearbeitet wird. Die Folge: private Geräte kommen zum Einsatz, deren Sicherheitslage vollkommen unklar ist. Damit stellen sie eine unmittelbare Bedrohung dar. Eine Möglichkeit zur Absicherung kann sein, dass der Zugriff ausschließlich über eine Hardware-authentifizierte Terminal-Session auf die virtuelle Desktop-Umgebung des Unternehmens erfolgt.

Authentifizierung ist maßgeblich

Die Absicherung eines solchen Zugriffs sollte zwingend mit einer Zwei-Faktor Authentifizierung erfolgen. Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, wie etwa über Token, mit Hilfe biometrischer Merkmale oder über Authenticator-Apps, wo ein Zugriff noch zusätzlich über ein anderes Endgerät bestätigt werden muss. Unternehmen können so zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen und diese meist leicht implementieren.

Die Sache mit dem WLAN

WLAN ist selbstverständlich eine Grundlage des mobilen Arbeitens und ist in fast allen Haushalten, in denen mobil gearbeitet wird, vorhanden. Aber gerade diese Selbstverständlichkeit, mit der WLAN in Haushalten genutzt wird, führt oftmals dazu, dass in Bezug auf die Sicherheitsaspekte ein blinder Fleck entsteht.
Doch gerade hier muss genau hingeschaut werden. Wird das WLAN allein genutzt oder nutzen es noch andere Personen? Und wie stark ist überhaupt das Passwort das den Zugang schützt? 123Passwort, ist da sicherlich nicht die richtige Wahl. Außerdem sollte bspw. eine Frizbox immer auf dem aktuellen Patchstand sein um Einfalltore zu schließen.

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