Kolja Märtens und Matthias Denecke:

Auch der zweite Tag wurde durch ein vorzügliches Frühstück eingeleitet, bei dem sich zum Einen zeigte, daß in Amerika wirklich ALLES zwischen zwei Brötchenhälften geschoben wird, zum Anderen muss man anerkennen, daß wir hier zusätzlich zu den landestypischen, fetttriefenden Spezialitäten auch mit frischem Obst im Überfluß versorgt werden.

Davon lassen wir uns natürlich nicht beirren. "When in rome, do as the Romans do", oder wie ich zu sagen pflege, wenn ich mit einem voll beladenen Teller vom Süssigkeitenbuffet zurückkomme: "Man muss es leben"

Nun will ich nicht den Eindruck erwecken, wir würden hier nur essen und im Pool rumgammeln. All diese Annehmlichkeiten sind eigentlich nur das Beiwerk, daß man gerne während der Gespräche mit Partnern und Experten von RIM mitnimmt.

Letztendlich ist der Hauptanlaß für diesen Blog ja dann doch, unsere Kollegen neidisch zu machen solange wir weg sind, während die Informationen und Kontakte, die wir hier bekommen eher langfristigen Einfluß haben werden.

Der Abend endete mit der WES Party, von der wir ehrlicherweise nicht so ganz begeistert waren. Wahrscheinlich sind wir einfach zu alt für die ganze laute Musik, die vielen Leute und den gratis Alkohol. Außerdem waren wir uns einig, daß zwanzig Stehtische ein klein wenig knapp bemessen waren, um 5000 Leuten Gelegenheit zum Essen zu bieten.

Highlight des Tages:
"Beobachtung empierischer Experimente unter Einbeziehung der sozialen, nationalen und geschlechtlichen Unterschiede der Experimentierenden" oder "Wie viele Flaschen und Gläser kann man auf einen Tisch stellen und was tut man, wenn sie runterfallen"

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